Soziales Projekt

Hoffnungsträger Stiftung

Hoffnungshäuser

Hoffnungsträger Stiftung / Foto: David Franck

Ziel der Hoffnungsträger Stiftung in Leonberg ist es, Menschen Hoffnung und Perspektive zu geben. Dazu gehört schwerpunktmäßig auch die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Fluchterfahrung sowie die Schaffung sozialen Wohnraums. Das integrative Wohnkonzept „Hoffnungshäuser“ besteht aus fünf Modulen: Integratives Wohnen, Sozialarbeit und Sprachförderung, Gesellschaft und Ehrenamt, Geistliches Leben, Qualifizierung und Arbeit. Das von der Commerzbank-Stiftung geförderte Projekt in Schwäbisch Gmünd umfasst vier Häuser, in denen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung sowie Familien mit behinderten Familienmitgliedern wohnen. Darüber hinaus wurden zwei weitere Gebäude errichtet, die von der Generation 55+ bewohnt werden, so dass hier ein integrativer Mehrgenerationen-Standort entstanden ist.

Durch diese Form des Zusammenlebens werden insbesondere Menschen mit Fluchterfahrung bei der Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt unterstützt – Ziel ist ein selbstbestimmtes und selbstständiges Leben in der Gemeinschaft. Die Unterstützung erfolgt durch Sozialarbeiter und Ehrenamtliche, die u.a. bei Behördengängen, der Arbeitsmarktintegration, Arztbesuchen oder Sprachkursen begleiten. Die Hoffnungsträger Stiftung hat für ihre Gebäude eine Vielzahl von Preisen für nachhaltiges und kostengünstiges Bauen, aber auch Design Awards gewonnen. Sie schafft es damit, sowohl sozial als auch nachhaltig zu wirken.

 

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