Soziales Projekt

Berufsorientierung an der Ernst-Reuter-Schule

Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Frankfurt

Die Ernst-Reuter Schule in Frankfurt ist mit circa 1250 Schülerinnen und Schülern die größte Frankfurter Integrierte Gesamtschule, ihr Einzugsgebiet in der Nord-West-Stadt gilt als sozial schwierig. Daher ist die Arbeiterwohlfahrt seit 1976 Träger der Einrichtung Jugendhilfe in der Ernst-Reuter-Schule, die bundesweit als vorbildhaftes Modell für Schulsozialarbeit gilt.

Damit im Rahmen dieser Schulsozialarbeit auch arbeitsweltbezogene Jugendarbeit geleistet werden kann, fördern wir das Projekt zur Berufsorientierung für die Klassenstufen 5 bis 7 an der Ernst-Reuter-Schule. Der Bedarf nach Unterstützung bei der Berufsfindung ist aufgrund sozial schwieriger Verhältnisse vieler Schüler groß, vielfach fehlen ihnen die Vorbilder, bei vielen auch das Interesse der Eltern an dem Thema.

Bild: Berufsorientierung für Jugendliche an der Ernst-Reuter-Schule in Frankfurt / ©Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Frankfurt e.V.

In der Vergangenheit haben 600 Schüler jährlich von den Angeboten zur beruflichen Bildung profitiert. Um dieses Angebot von Jahr zu Jahr zu optimieren und an die Bedürfnisse der Schülerschaft weiter anzupassen, wird das Projekt außerdem regelmäßig einer qualifizierten Evaluation durch die Einrichtung unterzogen.